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3 Kommentare

  1. StraßenerweiterungTrierer Str. zur Pfaffengasse
    Warum muß diese lächerlich kleine Straßenverbreitung (nachdem das Eckhaus platt gemacht wurde) wieder so lange dauern? Von morgens bis abends rangieren Bus- und PKW Fahrer um die Wette, weil Straßen- und Fußwegbegrenzung nicht fertig werden und zudem zwei Baustellenschilder störend auf der Fahrbahn stehen –
    hatte „blauäugig“ gehoft, daß im neuen Jahr „alles besser klappt“… war wohl Wunschdenken!

  2. „Studentenwohnheim in Metternich ist weiter geplant“.
    Dass der Herr Pähler sein Grundstück in Metternich bestmöglich verwerten will, ist recht und billig. Dass er dies aber zu Lasten der Anwohner macht, hat bisher ein gerichtlicher Beschluss verhindern können. Ein Wohnheim für Studenten mit 110 Wohneinheiten sollte es werden! Nun steht u.a. wegen der Parksituation eine Umplanung ins Haus. Beim Neuantrag für eine Baugenehmigung werden dann hoffentlich einige weitere Fragen zu berücksichtigen sein:
    Ist ein Projekt dieser Größe auf dem Grundstück grundsätzlich sinnvoll u.a. im Hinblick auf die umgebende Bebauung, die Verkehrsanbindung, die Entfernung zur Uni, die Einkaufsmöglichkeiten, den Anschluss an die öffentliche Versorgung, die Freizeitmöglichkeiten u.v.m.?
    Ein Wohnheim für Studenten ist notwendig, aber hier fehlt eindeutig die soziale Komponente! Die ursprüngliche Planung scheiterte an der Parkplatzfrage. Man könnte ja mal beim ASTA der Uni nachfragen, ob und wie viele Studierende in der Lage sind, zu einem nicht sozial gebundenen Apartment auch noch einen Stellplatz für ihr Auto zu mieten.
    Herr Pähler hat dem Vernehmen nach einen Investor. Das zeigt, dass es durchaus Leute gibt, die in ein „geeignetes“ Objekt zu investieren bereit sind. Hier mache ich folgenden Vorschlag: Der Herr OB der Stadt Koblenz bittet die neue Verteidigungsministerin für ein neues Studentenheim neben der Uni den Platz zur Verfügung zu stellen, auf dem seit 20 Jahren die leeren Fahrzeughallen der Bw herumstehen. Diesen Platz könnte man einem geeigneten Investor zur Bebauung anbieten und im Gegenzug vertraglich einen Einfluss auf eine sozialverträgliche Mietgestaltung nehmen. Damit könnten dann alle Interessierten, Stadt, Universität und Studierende, eine zufriedenstellende Lösung des dringenden Problems „Studentenheim in Metternich“ zustande bringen.

    • „Studentenwohnheim in Metternich ist weiter geplant“ – was denn sonst: Eigentum verpflichtet da Grund- und Boden knapp ist und viele zentral gelegenen und günstigen Wohnraum sucht!
      Die Planerstellung mit all den geforderten Gutachten und Erstellung des Bebaungsplans geht zu Lasten des Bauherrn, das neue Betriebsgelände in Bassenheim, der Umzug und die mögliche Entnahme des Grundstücks aus dem Betriebsvermögen; da ist die zu erwartende Mieteinnahme mehr als „recht und billig“.
      Wahrscheinlich hat man den Umzug erst vollzogen als die Nachnutzung geklärt war! War die Zustimmung im Stadtratbereits 2014.
      Man könnte ja mal beim ASTA der Uni nachfragen, ob und wie viele Studierende überhaupt einen Parkplatz benötigen – möglicherweise muss man keine 70 Parkplätze für das Wohnheim anbieten?
      Die Parkplätze im Wohnheim „Am Oberweiher“ werden z.T. von den Nachbarn angemietet!
      Mit der geforderten Tiefgarage oder alternative Stellplätze ist günstiger Wohnraum bei so einem relativ kleinen Wohnheim nicht machbar.
      Da muss der Bebauungsplan der allgemeinen Bebauung in Metternich angepasst werden. Da geht noch was in Höhe und Breite! Die Verwaltung der Stadt Koblenz hat da eine Bringschuld. Nimby’s haben keine Rücksicht verdient, denen kann man nichts recht machen, die haben nur Angst vor Veränderung.
      Durch das Wohnheim wird das Oberdorf aufgewertet! Wetten?

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