Anzeige
Startseite » Allgemeines » Frieren für flüchtige Kunst

Frieren für flüchtige Kunst

Im Winter 1969 formte der Koblenzer Künstler Philipp Dott eine große Schneeskulptur. Die Aufnahme entstand an seinem Elternhaus, das gleichzeitig auch sein Atelier war, in der Raiffeisenstraße in Metternich. Die vergängliche, weiße Pracht, die Koblenz damals offensichtlich reich bedeckt hatte, türmte Dott in seinem Garten auf und schabte dann die Form „Mutter und Kind“ aus dem Schnee. Wie lange das Werk Bestand hatte, hat Marita Warnke (Philipp Dott Sammlerin) allerdings nicht verraten.

Marita Warnke – 15.01.2021
Foto Marita Warnke

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.Benötigte Felder sind markiert *

*

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

Coronavirus in Koblenz Aktuelle Video-Botschaften von OB David Langner und Bürgermeisterin Ulrike Mohrs.
Holler Box