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Nordtangente: Rampen sind jetzt auch fertig

Nachdem die Nordtangente Anfang April für den Verkehr freigegeben wurde, sind mittlerweile auch die letzten Auf- und Abfahrten auf die und von der Rübenacher Straße fertig. Die Arbeiten, die in dem Zusammenhang auch auf der Rübenacher Straße selbst nötig waren, sind ebenfalls abgeschlossen. Hier ist die neue Ampelanlage in Betrieb gegangen, teilt die Stadt auf Anfrage mit, und der Fahrbahnbelag wurde erneuert. sem

Rhein Zeitung – 07.07.2020

2 Kommentare

  1. Michael Homann

    Die Grünphase der Rechtsabbieger-Ampel ist viel zu kurz, max. 2 Autos können fahren.
    Eine Zumutung für Verkehrsteilnehmer und Anwohner!
    Sonntag (!) 15 Uhr Rückstau bis auf Höhe der Universität.
    Was wird wohl erst im Berufsverkehr dort los sein?
    Dringender Handlungsbedarf gegeben.

  2. Detlev Schmitz

    Unglaublich – Radwege vergessen!

    Die Zeitung berichtet insbesondere in den letzten Jahren und auch aktuell, über die Radwege-Situation in und um Koblenz. Deshalb haben wir uns dieser Tage mal persönlich ein Bild davon machen wollen, welche Lösungen die Stadtverwaltung im Bereich der neuen „Nordtangente“ im Bereich Metternich/Bubenheim gefunden haben.

    Es ist – zur heutigen Zeit –  unglaublich, welchen Stellenwert die Radfahrer, die auf ihr Auto bewusst verzichten und sich umweltfreundlich verhalten wollen, bei der Planung neuer Straßen einnehmen. Da beginnt der ausgeschilderte „Radweg“ mit neu angelegter Brücke Richtung Metternicher Bahnhof und endet bereits wieder nach wenigen 1oo m in einem unbefestigten hoch-bewachsenem Feldweg. Neben den neue angelegten „Nordtangenten“ enden teil-asphaltierte Strecken wie abgeschnitten auf einer überaus groben Schotterpiste. In der Nähe von „Saturn“ wird plötzlich auf „Ende des Radweges“ hingewiesen und ist gleichzeitig ein Verkehrsschild zu sehen, dass Radfahren auf der neuen Straße verboten ist. Soll sich der Fahrradfahrer auflösen, einen Hubschrauber bestellen?

    Einmal endete der „Radweg“ auch neben einem Regenrückhaltebecken an einem verschlossenen Eingangstor und wir mussten einem schmalen Trampelpfad folgen, um wenigstens wieder einen Schotterweg zu benutzen. Es ist zur heutigen Zeit unglaublich wie die Stadtplaner in Koblenz dem Trend der Zeit nachkommen und Radwege neben neu angelegten Straßen „vergessen“, wo doch rechts und links genügend Ackerland zur Verfügung stand den aktuellen Ansprüchen der Bevölkerung nachzukommen. Wir möchten gar nicht groß erwähnen, dass nirgendwo Hinweisschilder zu Fahrtrichtungen bzw. Nachbarorte / -Städte zu finden waren. Koblenz bleibt also mehr als nur Provinz!

    Detlef und Elisabeth Schmitz, Koblenz-Metternich

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