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Reicht Linksabbiegespur in Zukunft aus?

Ist die Nordtangente fertig, kann man, von der Trierer Straße kommend, nur noch links Richtung Mosel fahren

Eigentlich soll sie die Verkehrssituation auch in Metternich verbessern: die Nordtangente, die die B 9 bei Bubenheim mit der Winninger Straße (B 416) in Metternich verbinden wird. Doch hier befürchten manche das Gegenteil. Denn im Zuge der Fertigstellung der Nordtangente können Autofahrer nicht mehr einfach von der Rübenacher Straße (von der Trierer Straße kommend) rechts auf die Winninger Straße abbiegen, um über die Schleife nach Güls oder auf die Kurt-Schumacher-Brücke zu gelangen. Stattdessen gibt es bald nur noch eine verhältnismäßig kurze Linksabbiegespur auf der Rübenacher Straße.

Hinweis! Aus urheberrechtlichen Gründen ist die Veröffentlichung dieses Berichts eingeschränkt. Der komplette Text ist aus der Print- oder Onlineausgabe zu entnehmen. Wir bitten um Verständnis.

Rhein Zeitung – 20.02.2020

Ein Kommentar

  1. Schade. Die Rhein-Zeitung diskreditiert sich mit solchen Artikel ein ernsthafter, unabhängiger und umfassender Informant zu sein. Zwei Bürger kommen zu Wort und äußern Bedenken. Das wird ohne zu hinterfragen so 1:1 abgedruckt. Ein Knoten hat nicht nur eine Abbiegerichtung sondern man hat VIER Verzweigungen mal drei Möglichkeiten (rechts, links, gerade aus). Wir reden auch nicht von einem unbewohnten Randgebiet, sondern wir haben vier bedeutende Quell-Ziel-Gebiete. Maifeld, südliches und nördliches Neuwiederbecken und Westerwald mit einem Oberzentrum (Verwaltungszentrum, Industriegebiet, Gewerbegebiet, DLZ B9, GVZ A61, Rheinhafen). Man vermutet eine Verkehrsverlagerung und schätzt 50 PKW pro Stunde von Metternich/Lützel/Neuendorf/Stadtmitte B9 Richtung Güls? Wann? Sonntag morgens?! Beeinflusst der Neubau von debeka nicht auch den Verkehrsfluss? Was macht die Planung „Rückbau Trierer Straße“? Was macht die Machbarkeitsstudie „Bahntrasse Koblenz-Bassenheim“? Was macht der Fahrradweg auf der Koblenzer Straße und am Kreisel im Verwaltungszentrum?

    Wenn man als Zeitung nicht die Kompetenz hat über Verkehrsplanung, neue Mobilitätsmodelle und aktuelle weltweite Entwicklung in Stadtplanung und Infrastruktur zu berichten, dann kann man Fachleute zu Wort kommen lassen. Man hat als freie Presse die Aufgabe die freie Meinungsäußerung zu hinterfragen und den „Wahrheitsgehalt“ und die Absicht hinter der Äußerung herauszuarbeiten. Die freie Presse hat auch die Aufgabe eine fehlerhafte Verkehrsplanung und Stadtplanung zu hinterfragen und nicht permanent weißes Papier zu schwärzen.

    Schade, wieder ein Artikel, von vielen zu dem Thema, die man nicht lesen brauch und die Stadtplaner der Stadt Koblenz animiert die Planung zu hinterfragen und auffordert an der Aufgabe zu wachsen.

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