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Mehr Sicherheit für Radler markiert

Lange schon hatte Ratsmitglied Christian Altmaier (fraktionslos) die Radwege in der Trierer und Mayener Straße kritisch im Blick. Zuletzt hatte er gebeten die Auf- bzw. Anfahrten auf die Straße besser zu teeren. Diesem Wunsch kam die Stadt auch rasch nach. Jetzt wurden in den Bereichen, in denen die Radwege parallel zur Straße anfangen und enden noch Markierungen auf der Fahrbahn aufgetragen.

„Diese Markierungen helfen Radlern und Kraftfahrzeuglenkern bei der Orientierung, wo ein Radweg endet oder anfängt. Dies führt hoffentlich zu mehr Sicherheit,“ so das Metternicher Ratsmitglied. Der Spitzenkandidat der Freien Bürgergruppe (F/B/G) merkt auch an, dass das Parken auf beiden Fahrtrichtungen sich bewährt habe. „Nur zu absoluten Stoßzeiten staut es sich, aber alles in allem empfinden die Anwohner es als Verbesserung, da die gefühlte wie auch vermutlich die gefahrene Geschwindigkeit hierdurch reduziert wurde.“

Christian Altmaier – 16.04.2019

2 Kommentare

  1. Sebastian Krupp

    Lieber Christian,

    schön, dass Du die Änderungen am Radweg bemerkt hast. Wie Dir auch schon an anderer Stelle geantwortet, ist dies auf Initiative der CDU Metternich erfolgt, die im vergangenen Jahr sich hierfür mit dem Radwegebeauftragten der Stadt Koblenz getroffen hat. Dabei ging es genau um die Auf- und Abfahrten, die zu einer Verbesserung der Situation an den Anfängen und Enden der Radwege führen sollen. Dass dies nun erfolgt ist, ist also schon lange bekannt.

    Herzlichst
    Sebastian

  2. Der Erfolg, wie man sieht, hat immer mehrere Väter. Wie wär es mit einem Selbstversuch!
    1. Dieser nach ihrer Meinung jetzt sicherer Radweg von Metternich (Pollenfeldsiedlung) in die Stadt und Nachmittags zurück. Oder von Güls zur IGS. Zwei Beispiele für einen Schulweg in Koblenz. Hat man mit diesem Zeichen jetzt en sicheren Schulweg? Merken Sie was? Nein? Ich auch nicht.
    Das Zeichen ist nicht die Lösung, bringt noch nicht mal gefühlt mehr Sicherheit.
    Der besagte Radweg ist mangelhaft. Der geübter Radfahrer, mit ca. 25 km/h auf dem Weg zur Stadt soll den knapp 2km langen Fahrradweg nutzen … Schilder und Bäume auf dem Radweg, Mülltonnenblockieren den Gehweg, Fußgänger und Radfahrer behindern sich an den Engstellen gegenseitig, zwei Bushaltestelle, dann die Gefahrenstellen an den Hofein-/ausfahrten und die vielen schmale Einmündungen. Der Radweg endet dann einfach im nichts und der weitere Weg ist etwas für Kampfradler, Arsch breit machen, Augen zu die Gefahren ausblenden und durch. Die andere Seite in Richtung Oberdorf ist nicht besser!
    Ihr persönlicher Einsatz in Ehren, die Eltern von schulpflichtigen Kindern wird das Zeichen nicht überzeugen. Bleibt die Frage: ist das Kunst oder kann das weg. Schade.

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