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„Gelbe Füße“ werden aufgefrischt

Mittlerweile sind die „Gelben Füße“ ein fester Bestandteil des Stadtteilbilds und geben den Kindern eine gute Orientierung, wo eine Überquerung der jeweiligen Straße am Besten ist. Somit kann der Weg zu den örtlichen Schulen und Kindergärten auch fußläufig bewerkstelligt werden.

„Leider sind mittlerweile die Markierungen in einem immer schlechteren Zustand. Auf Grund der Witterung als auch Bauarbeiten, bei denen das Pflaster falsch zusammengesetzt wurden, ist es notwendig, dass die „Gelben Füße“ aufgefrischt werden.“, so die CDU-Stadträtin Julia Kübler. Deswegen wurde nun Kontakt mit Baudezernent Bert Flöck und Edgar Mannheim – Leiter des Servicebetriebs der Stadt – aufgenommen und darum gebeten, dass die Markierungen wieder gut sichtbar werden. Dies soll nun nach Auskunft bei besser Witterung direkt durchgeführt werden, freut sich Julia Kübler abschließend.

Julia Kübler CDU Stadträtin – 19.03.2019

Ein Kommentar

  1. Jetzt mit den gelben Füßen fühlt man sich doch direkt sicherer. Man sieht direkt viel weniger Helicopter-Eltern am Kindergarten! Oder? Ich bin letzte Woche als Fahrradfahrer von einem Auto übeholt worden, direkt vor der Kreuzung Raiffeisenstraße/Isenburgstraße und das Auto musste den Bürgersteig mit nutzen. Irre. Ein Bus und ein SUV in der Raiffeisenstraße und der Bürgersteig muss mitgenutzt werden. Die Situation kennen wir doch alle.
    Die gelben Füße bringen nichts auf dem Bürgsteig. Was für ein Signal sollen die gelben Füße für die Kinder haben? Wenn du hier gehst bist du SAFE? Nee, das Oberdorf ist dadurch nicht minder gefährlich, da die Autos unvermindert schnell fahren und wenn es knapp wird auf den Bürgersteig ausweichen.
    Die gelben Füße gehören auf die Straße. Signal für die Autofahrer: Achtung hier laufen Schulkinder und Kindergartenkinder über die Straße. Fahr langsam! Wir sind doch alte Fährtenleser, das würde vielleicht was bringen. Wir brauchen aber radikalere Lösungen.
    Im Oberdorf, sind die Bürgersteige zum Teil nur 30 cm breit, da muss die Raiffeisenstraße und der Kreuzungsbereich Trierer Straße zur „Spielstraße“ werden. Der besagte Kreuzungsbereich ist Bushaltestelle! Eine Mutter mit Kinderwagen oder ein Rudel Kinder nutzen zwangsläufig die Straßen mit.
    Und das Unterdorf?
    Die Fußgänger-Ampeln in der Trier Straße dürfen keine Bettelampel sein an der man zu lange warten muss – sondern zack grün. An der Ecke Rübenacher Straße und Trierer Straße brauchen wir einen sicheren Übergang der von Personen mit einem Kinderwagen, Rollator und Rollstuhl genutzt werden kann.
    Frau Kübler, geben Sie den Metternichern den Stadtteil zurück.
    Arbeiten Sie an der Verkehrswende mit! Stadtbahn Koblenz-Bassenheim. Keine Gelenk-Busse im Sammelverkehr im Oberdorf. Fahrradstraße und Spielstraßen im Oberdorf.
    Dem Durchfahrtsverkehr muss die Durchfahrt vergrämt werden.

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