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Helfende Hände für Flüchtlinge werden gebraucht

Soziales: Initiativen stellen sich und ihre Arbeit vor – Viele Bürger wollen sich selbst engagieren

Koblenz. Dass Monat für Monat mehr Flüchtlinge nach Koblenz kommen, beschäftigt nicht nur die Stadtverwaltung und einige Einrichtungen. Es bewegt auch viele Bürger, wie man am Freitag im Rathaus erleben konnte: Zig Männer und Frauen aus der Stadt und der Umgebung füllten den großen Saal, um sich darüber zu informieren, wie sie selbst Flüchtlingen helfen können.

… „Wir wollen gern etwas machen, wissen aber nicht, wo und wie“, sagt zum Beispiel Margarete Ries aus Metternich, die mit ihrem Mann gekommen ist, um sich zu informieren.

Hinweis! Aus rechtlichen Gründen ist die Veröffentlichung dieses Berichts eingeschränkt. Der komplette Text ist aus der Print- oder Onlineausgabe zu entnehmen. Wir bitten um Verständnis.

Engagiert in der Flüchtlingshilfe

Diese Verbände und Initiativen haben sich und einige ihrer Projekte präsentiert und freuen sich über ehrenamtliche Unterstützung:

– Caritasverband Koblenz, Willkommenspatenprojekt;

– Diakonisches Werk, Sprachkurse im Café Atempause;

– Katholische Familienbildungsstätte und Mehrgenerationenhaus, die vor allem Angebote zur Begegnung machen;

– „Treff International“ mit Hilfsangeboten verschiedener Gruppen in den Räumen des Sozialen Netzwerks Koblenz am Löhrrondell;

– Soziales Netzwerk für Eritreer; Begleitung, Sprachunterricht und mehr für Menschen aus Eritrea;

– Leitstelle für Integration, Stadt Koblenz;

– Willkommenskultur Rechte Rheinseite;

– Rübenach hilft Geflüchteten;

– Runder Tisch Asyl Koblenz-Güls/Bisholder;

– Willkommensinitiative WIRauental.

Die letztgenannten Netzwerke sind vor allem in „ihren“ Stadtteilen aktiv. Hier begleiten und betreuen Freiwillige Flüchtlinge, organisieren unter anderem Wohnungen, Sprachkurse und Möbel, reparieren gespendete Fahrräder und mehr. sem

Quelle Rhein Zeitung 27.05.2015

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