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Beleuchtung sorgt für mehr Sicherheit

Der Verbindungsweg zwischen Trifter Weg und Rübenacher Straße ist nun beleuchtet

Vor ein paar Jahren konnte Ratsfrau Julia Kübler den Ausbau des barrierefreien Durchgangs auf Höhe der Tennisplätze durch die Böschungsanlage initiieren. Durch das große Engagement des ansässigen Lebensmittelmarktes konnte mit Unterstützung des Bauamts hier ein barrierefreier Weg geschaffen werden.

Leider mussten die Bürgerinnen und Bürger in Metternich diesen Weg abends mehr oder weniger entlang stolpern. Es fehlte bisher an Licht. „Jetzt ist dieser Weg beleuchtet. Dieser Weg ist einer der wichtigsten Verbindungswege aus dem Ortskern zu den Geschäften und Dienstleistern. Wir sind froh, dass wir noch fußläufig erreichbare Geschäfte haben“, erläutert Ratsfrau Julia Kübler. „Viele Bürgerinnen und Bürger haben sich immer wieder an mich gewandt, dass sie sich gerade in der dunklen Jahreszeit nicht sicher fühlen. Ich freue mich sehr, dass hier nun der Weg beleuchtet ist. Mit Sicherheit wird es auch eine Möglichkeit geben, die Schlaglöcher auszubessern.“

„Wir arbeiten uns in diesem Bereich Schritt für Schritt vor. Deshalb behalten wir auch weiterhin die Querungshilfe über die Rübenacher Straße im Auge und für wichtig. Wir hoffen, dass auch diese für Fußgänger mittelfristig sicherer gestaltet wird.“, so Ratsfrau der FREIEN WÄHLER Julia Kübler abschließend.

Julia Kübler FREIE WÄHLER – 21.10.2022
Foto FREIE WÄHLER

Ein Kommentar

  1. Toll. Das war nicht billig, Energiekosten und Wartungskosten sind nicht zu unterschätzen, aber über Geld redet man in dem Artikel nicht. Kein Wort über Kosten/Nutzenverhältnis der Ratsfrau Julia Kübler. Diese Beleuchtung ist Luxus. Abends ist das nach wie vor eine einsame Ecke, wie auf dem Bild unschwer zu erkennen ist und wird gemieden.

    Da jeder Stadtteil so ein Kleinod hat, ganz wichtig und lebensnotwendig für die Sicherheit von Frauen und Kindern, wird jede noch so unwichtige Abkürzung ausgeleuchtet. Ökonomisch und ökologisch ist das nicht.
    Stadt Koblenz gehört zu einer der höchst verschuldeten Städte. Deshalb ist es seit Jahren nicht möglich das Verwaltungszentrum mit einem Bahnhaltepunkt auszustatten, obwohl ein großer Teil der Kosten vom Land und Bund übernommen wird. Haushaltsdisziplin ist wichtig um die wichtigen Projekte umsetzen zu können. Dieser Bahnhaltepunkt wäre ökologisch (weniger MIV = weniger CO2) und ökonomisch (weniger MIV = weniger Straßenbau) für eine Region sinnvoll. Die Bahntrasse Koblenz-Mayen wäre ökologisch und ökonomisch für die Region sinnvoll. Wenn die Tankfüllung einen großen Teil des Lohns ausmacht wird der Pendler auf einen leistungsfähigen ÖPNV, und das ist die Schiene, angewiesen sein.

    Licht benötigt Strom oder Energie da Strom irgendwie hergestellt werden muss. „Energie“ ist ein knappes Gut und teuer. Energie bedeutet zur Zeit noch Atommüll oder CO2. Die Speicherung der Windenergie oder Solarenergie ist noch nicht geklärt und man spricht von Versorgungslücken. Bei Dunkelflauten – kein Wind, keine Sonne – befürchten Versorger Blackouts.

    Die CDU und die Freien Wähler feiern die Lösung eines Problems und verstehen nicht, dass die Probleme Klimaschutz, vermeiden von Lichtsmog und Stärkung des Standorts durch einen leistungsfähigen ÖPNV auf der Schiene erfolgreich verhindert haben. Geld kann man nur einmal ausgeben und Energie müssen wir radikal sparen. Diese Beleuchtung ist „Nice to have“ aber ist vollkommen aus der Zeit gefallen.

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