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„Gebührende Anerkennung“

Koblenzer SPD setzt sich für mehr Kunst im öffentlichen Raum ein

Leserbrief von Marita Warnke Koblenz

Die SPD legt ein Urban-Art-Konzept für Koblenz vor, dem ich voll zustimme. Meine Heimatstadt bekäme vielerorts ein neues, buntes Gesicht. In den 50er- und 60er-Jahren hat bereits der Koblenzer Künstler Philipp Dott die graue Tristesse der Nachkriegszeit mit seinen zahlreichen, bunten Sgraffiti verschönert. Auf mehr als 100 Gebäuden hinterließ Dott seine Spuren. Geht man heute mit offenen Augen durch Koblenz und Umgebung, insbesondere in Metternich und Güls, so sieht man die großformatigen Sgraffiti an den Hausfassaden und Innenhöfen. Ich bin sicher, dass Philipp Dott, der zeitlebens an verschiedenen Techniken sehr interessiert war, auch an der heutigen, modernen Urban-Art großen Gefallen finden würde.

Es ist an der Zeit, dass dem Koblenzer Philipp Dott eine gebührende Anerkennung zuteil wird. Ein Spazier- und Radweg an der Metternicher-Gülser Uferpromenade nach dem Künstler zu benennen, wie bereits von Anna Köbberling (SPD) vorgeschlagen, findet meine totale Zustimmung. Philipp Dott wäre sehr glücklich hierüber.

Rhein Zeitung – 20.03.2021

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