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Trierer Straße: Bald mehr Platz für Radfahrer

Nach vielen Debatten steht das Großprojekt vor der Umsetzung – Arbeiten für die Sommerferien geplant

Mehr Platz und mehr Sicherheit für Radfahrer und Fußgänger, dafür weniger Raum für fahrende und stehende Autos: Das soll der geplante Umbau der Trierer und Mayener Straße in Metternich und Lützel bewirken. Die städtische Politik hat das Großprojekt mehrfach sehr detailliert und kontrovers diskutiert. Jetzt ist das Vorhaben auf der Zielgeraden. Das finale Ja soll der Stadtrat in seiner Sitzung am Donnerstag, 4. Februar, geben. Die Beschlussempfehlung im Haupt- und Finanzausschuss fiel klar aus: Die große Mehrheit begrüßt die mehrfach überarbeiteten Pläne der Verwaltung, nur Freie Wähler, AfD und FDP sind dagegen.

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Rhein Zeitung – 28.01.2021

Ein Kommentar

  1. Das ist ein Anfang, mehr nicht. So muss der Radfahrer immer noch den Gehweg der Europabrücke mitbenutzen. Leitblanken auf der einen Seite bieten perfekte Sicherheit, auf der Gehwegseite kann man einfädeln. Wie man dann sicher durch den Saar-Kreisel kommt, ist offen. Immer, wenn man nicht weiter weiß, zack auf den Gehweg. Aus einem schmalen Gehweg (Rampe), mehr ein Schleichweg als Gehweg, wird ein Geh-/Radweg. Die Druchfahrt unter der Bahntrasse Mayener Straße einer Nötigung gleich. Das sind einige Beispiele, das ist immer noch keine sichere Verkehrsplanung.

    Auf unseren innerstädtischen Autobahnen, im Wohngebiet Metternich, werden aufwendigst Leitblanken zum Schutz der Autofahrer montiert. Als könnten Bäume und Brückenpfeiler immer mal und unverhofft auf die Straße springen! Nein, man schützt Raser, vor einem möglichen Unfalltot, wenn die Knautschzone fehlt. Gleiches Sicherheitsbewußtsein wünscht man sich für Fußgänger und Radfahrer.

    Ein Anfang wird gemacht und das ist gut, mehr nicht.

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