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Jedermann kennt seine Sgraffiti“

Die SPD Metternich-Bubenheim fordert, dass eine Straße nach dem Künstler Philipp Dott benannt wird.

Leserbrief von Klaus Dannert Koblenz

Zu meiner Freude habe ich durch einen Zeitungsartikel erfahren, dass sich der SPD-Ortsverein Metternich-Bubenheim dafür einsetzt, dass in Metternich eine Straße oder ein Platz auf den Namen Philipp Dott benannt oder umbenannt werden soll. Anlass dafür ist das 50. Todesjahr des bekannten Metternicher Malers und Bildhauers. In meiner Erinnerung habe ich ihn vor Augen, wie er auf seinem Moped mit Werkzeuganhänger durch Metternich zu seinem ganz persönlichen Arbeitsplatz rollerte, um eine frisch verputzte Hauswand mit einem Sgraffito zu schmücken. Jedermann kennt seine Sgraffiti, denn sie sind nicht zu übersehen.

Wenn ich an Philipp Dott denke, denn fällt mir auch immer ein, wie er sich liebevoll um seine Mutter gekümmert hat. Zeit ihres Lebens wohnte er bei ihr in der Raiffeisenstraße in Metternich. Dem SPD-Ortsverein Metternich-Bubenheim wünsche ich viel Erfolg bei der Verwirklichung seiner Idee, Person und Lebenswerk des Metternicher Künstlers Philipp Dott zu würdigen.

Mein Vorschlag: Der Kirmesplatz im Metternicher Oberdorf könnte in „Philipp-Dott-Platz“ umbenannt werden. Er wird vorwiegend als Parkplatz genutzt und liegt direkt neben Philipp Dotts Raiffeisenstraße.

Rhein Zeitung  – 30.01.2021

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