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Anregungen für den Flächennutzungsplan vortragen

Eingaben sind bis Ende April möglich

Der rechtswirksame Flächennutzungsplan der Stadt Koblenz stammt in seiner Grundstruktur aus dem Jahre 1981 und wurde seitdem durch zahlreiche Änderungen angepasst. Um auch in den nächsten Jahrzehnten als zeitgemäße Grundlage für die städtebauliche Entwicklung dienen zu können, stellt die Stadtverwaltung Koblenz diesen Plan derzeit neu auf.

Als Grundlage für den neuen Flächennutzungsplan wurden so unter anderem verschiedene Gutachten erarbeitet, wie beispielsweise eine Aktualisierung des Landschaftsplanes, ein Umweltbericht, eine Klimaanalyse oder ein Lärmgutachten. Derzeit läuft die frühzeitige Beteiligung der Öffentlichkeit. In diesem Rahmen fand Anfang April eine Bürgerversammlung in der Rhein-Mosel-Halle statt, auf der die Planung von der Stadt vorgestellt und erörtert wurden. Alle Bürgerinnen und Bürger, die nicht dabei sein konnten, haben allerdings weiterhin im Internet die Möglichkeit, sich den aktuellen Entwurf der Planunterlagen samt Gutachten und weiterer Grundlagendaten anzuschauen und auch herunterzuladen. Die entsprechenden Informationen stellt die Stadtverwaltung Koblenz unter dem Kurzlink bit.ly/fnpneuko bereit.

Anregungen und Stellungnahmen zu der aktuellen Planung können noch bis Samstag, 30. April, per Mail an flaechennutzungsplan@stadt.koblenz.de oder per Post an die Stadtverwaltung Koblenz, Amt für Stadtentwicklung und Bauordnung, Bahnhofstraße 47, 56068 Koblenz gerichtet werden.

Stadt Koblenz – 22.04.2022

Ein Kommentar

  1. Offener Brief

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    vielen Dank, dass sie die Bürger einladen, vorzeitig an der Erarbeitung des zukünftigen Flächen Nutzungs Plans (FNP) mitzuarbeiten. Als „Metternicher“ unterbreite ich nur Vorschläge, die in direktem Zusammenhang mit Metternich oder angrenzender Stadtteile von Bedeutung sind.

    Im FNP werden geografischen Räumen eine Nutzung zugewiesen, aber zwischen den Räumen entstehen Beziehungen. Räume sind Quell-/Zielort vom Wohngebiet zum Gewerbegebiet oder zwischen Wohngebieten. Es wird die Nutzung der Flächen geplant, berücksichtigt die Erschließung der Flächen mit Straßen aber vergisst nach wie vor die Alternativen zum Motorisierten Individual Verkehr (MIV).
    Es verwundert mich, hat doch die Stadt Koblenz einen Masterplan, einen Verkehrsentwicklungsplan 2030 (VEP 2030) und den Klimanotstand ausgerufen. So werden neue Wohngebiete in Bubenheim geplant (Flächenversieglung!), aber keine direkte Verbindung für Fußgänger und Radfahrer zu den Gewerbeflächen, den nächsten Stadtteilen oder ins Stadt-Zentrum und ist für den ÖPNV schlecht zu erschließen.

    Wie wollen wir leben? Wünsch dir was! Heute ist aber klar, äußere Einflüsse wie Klimawandel, Energie-, Ressourcenknappheit und Migrationsströme müssen berücksichtigt werden. Also:
    Wie werden wir leben, bei veränderten Umwelteinflüssen? In der Darstellung und in der Beschreibung zum Plan werden die Auswirkung des Klimawandels in ökologischer, ökonomischer und sozialer Sicht nicht ausreichend berücksichtigt.
    Weniger Flächenversieglung, Vermeidung lokaler Wärmeinseln, erhalt wichtiger Luftströmungen zur Kühlung, Unabhängigkeit erreichen vom MIV und Einrichtung naturnaher Aufenthaltsräume in Quartiernähe wird die Resilienz der Stadt gegen die Einflüsse des Klimawandels wesentlich verbessern.

    Vertragliche Verpflichtung: Das Klimaschutzabkommen und die damit verbundenen vertraglichen Verpflichtungen wird die Stadt Koblenz zum Handeln zwingen. Verkehr mit 18% und Gebäude mit 40% der weltweiten CO2-Emissionen sind wesentliche Stellschrauben, das Klimaschutzabkommen einzuhalten. Die Annahme einer beschränkten Einflussmöglichkeit durch den FNP stimmt nicht.
    Weiterer Flächenverbrauch für Straßen und Stellplatz für PKW oder bevorzugte Ausweisung von Fläche für eine Verkehrswende und soziale Erholungsräume für Bewohner, das ist hier die Aufgabe! Auch wenn einige ambitionierte Straßenbauprojekte entnommen wurden, haben wir hier ein Fortschreiben des FNP der Wirtschaftswunder-Jahre und das macht den vorliegenden FNP unbrauchbar, da sie bestehende Bausünden nicht als Klimaschutzschwachpunkte kennzeichnen und neue Flächennutzungen nicht nach Klimaschutzkriterien ausrichten.

    Äußere Einflüsse: Der Klimawandel wird Auswirkungen, auch in Koblenz, auf das Wetter haben. Sie beschreiben die Entwicklung der Hitzetage und Frosttage der letzten Jahre in Koblenz. Kühle Luftströme werden simuliert. Auch werden die Überflutungsflächen als blau schraffierte Flächen eingetragen. Ihnen ist das Problem bewusst. Weitere Studien müssen folgen. Die lapidare Feststellung reicht nicht, bestehende Erkenntnisse müssen sich in der Planung wiederfinden. Hitzetage, verbunden mit höheren Energiekosten oder Energieknappheit, die eine Nutzung der Klimaanlage ausschließt, bedeutet eine unbewohnbare Stadt. Verrohrte Bäche und theoretisch rechnerisch ausreichend bemessene Rohre sind beim Starkregenereignis durch Bruchholz und Wohnwagen verstopft. Die Probleme sind bekannt, die notwendigen Maßnahmen sind bekannt, weitere Studien will man in Auftrag geben und damit endet das Kapitel Klimanotstand. Mögliche Maßnahmen muss (und kann) man in einem langfristigen Plan berücksichtigen damit das in Bebauungsplänen Berücksichtigung findet.

    Achtsamkeit: In den letzten Jahren wurde eine Baugenehmigung vor Gericht verworfen da der Autoverkehr, zu ca. 50 Stellplätze eines Wohnheims eine unzumutbare Belastung darstellt. In der Schweiz ist es eine gesellschaftliche Aufgabe den Durchgangsverkehr auf den Hauptstraßen zu minimieren, den Lärm in Stadtnähe auf den Autobahnen durch Geschwindigkeitsreduzierung zu minimieren und man hat ein Nachfahrverbot für LKW. Der Nachtsprung zwischen den Lagern wird über die Bahn organisiert. Es ist eine Frage des sozialen Miteinanders, wie die Gesellschaft Rücksicht nimmt und die benachteiligten Mitbürger schützt. Der FNP berücksichtig z.B. Lärmemissionen nur für neue Baugebiete, die Bewohner der alten Wohngebiete haben halt Pech – und das ist unsozial.

    Nord-Süd Bahntrasse und B9
    Koblenz hat eine unüberwindbare Trennung durch die Rhein-Bahntrasse und B9. Koblenz wird so in Ost-West geteilt. Es ist fast Gott gegeben, man kennt es nicht anders, aber es ist einer der größten Hindernisse für die Verkehrswende.
    Es gibt keine brauchbare, sichere, angenehme Verbindung zwischen Bubenheim/Metternich nach Kesselheim/Wallersheim für Fußgänger und Fahrradfahrer. Diese Bausünde wird nicht in Frage gestellt. In Bubenheim werden weitere Wohngebiete (W-BH-01 bis 03) ausgewiesen. Östlich der B9, das große Industriegebiet Rheinhafen, Fortbildung Handwerkskammer und weitere neue Gewerbegebiete (G-Nord-03, G-Nord-04v, G-Nord-06v ff.). So wie man Straßen in FNP einträgt, Bäche und Rückhaltebecken für Oberflächenwasser, so muss man auch nichtmotorisierten Verkehr planen und eintragen. Das fehlt! Wie wäre parallel zum Bubenheimer Bach eine Unterführung unter der B9, die bei einem Starkregenereignis, auch große Wassermengen ableiten kann?

    Öffentlicher-Schienen-Personen-Nah-Verkehr
    Die Lage und Bedeutung der Bahntrassen wird in der FNP-Begründung zur Neuaufstellung vollkommen falsch beschrieben. Es werden diverse Haltepunkte genannt, die man gegebenenfalls mal bauen könnte. In einer Pendler-Studie der IHK werden die Pendlerströme vom Westerwald, Hunsrück, Eifel und Mosel-, Lahn-, Rhein-Trasse in die Stadt Koblenz dargestellt. Die Pendlerströme sind bekannt. Koblenz als Oberzentrum (Regiopol) mit den benachbarten kooperierenden Zentren umfasst etwa 800.000 Einwohner. Bestehende Bahntrassen an Mosel, Rhein und Lahn, die Bahntrasse nach Bassenheim und die Brexbachtalbahn können diese Pendlerstöme zu einem Großteil aufnehmen. Im Regionalen Raumordnungsplan Mittelrhein-Westerwald wird die Bedeutung von Koblenz in diesem Zusammenhang mehrfach genannt. (G 101-111; G157-159 und G163-164) Die Nutzung der Schiene wird im FNP nicht ausreichend berücksichtigt, schlimmer noch, marginalisiert.

    Bahntrasse Koblenz-Bassenheim
    Personenverkehr: Die Leistungsfähigkeit der Schiene – im Gegensatz zum Bus – zur Erschließung von Wohngebieten ist allgemein bekannt. Entlang der Bahnstrecke von Lützel nach Bassenheim sind Wohnsiedlungen, große Appartmenthäuser, Schulen und Gesundheitseinrichtungen. Gleichzeitig hat sich im Metternicher Feld und zwischen Metternich und Bubenheim ein großes Gewerbegebiet entwickelt. (G-Nord 02, G-Nord 05, G Nord 04, SO Einzelhandel (DLZ B9)). Berücksichtigt man weitere Haltepunkt erreicht man bei einem Radius von 500 bis 1.000 m 10.000 bis 20.000 potenzielle Nutzer. Der Bevölkerungsschwerpunkt (Ortsmitte) von Metternich und Rübenach ist in dem Zusammenhang vollkommen unbedeutend und kommt einem als Ausschlussargument wie ein Trump-Fake vor.
    Die Stilllegung und Entwidmung der Bahnstrecke von Bassenheim nach Mayen bringt eine hohe Abhängigkeit der Maifelder Bewohner vom PKW. Der hohe pro Kopf PKW-Anteil im Kreis Mayen-Koblenz zeigt diese Abhängigkeit. Unternehmen in Polch, im Industriegebiet, in der Nähe der Bahntrasse sind aber zukünftig auf eine Schienenanbindung angewiesen. Hier muss Koblenz zumindest in seinem Bereich der Verantwortung nachkommen.

    Fazit: Bei steigenden Energiekosten kommt es zur Landflucht und hohem Bedarf an Wohnraum in der Stadt. In ärmeren Ländern ist das jetzt schon zu beobachten. Es trifft immer die ärmeren Bevölkerungsschichten. Wenn die Tankfüllung einen Monatslohn kosten, wird der Landrat und der Bürgermeister dieses Versäumnis erklären müssen.

    Gütertransport: Im FNP-Bericht wird auf die Planung des GVZ an der A61 und die Vernetzung von Schiff, Schiene und Straße verwiesen. Der ursprüngliche Plan hatte seine Berechtigung. Fördergelder wurden mit Recht beantragt, genehmigt und genommen. Der konkurrenzlos günstige Transport auf der Straße liegt an der fehlenden Berechnung der tatsächlichen Kosten für den LKW-Gütertransport. Geringe Lohnkosten für ausländische Arbeitnehmer (AN), unwürdige Unterbringung der AN, Baukosten von Park- und Rastplätzen, hohe Instandsetzungskosten durch hohen Verschleiß an Brücken und Straßen übernimmt die Gesellschaft und nicht die Unternehmen. Für jeden Trassenkilometer muss auf der Schiene ein Trassenentgeld entrichtet werden, für die Straße nur für 10 % des Straßennetzes. Omnibusse und Fahrzeuge unter 7,5 to. sind, nach meiner Information, noch von der Maut befreit. Bei all diesen Punkten beginnt aber ein Umdenken. Der Gütertransport auf der Schiene wird an Bedeutung gewinnen. Die Zielvorgabe vom Bund ist die Verdopplung des Güteranteils auf der Schiene. Mit hohem Aufwand werden Schienenstrecken europaweit ertüchtigt. Das Trassenentgeld wurde gesenkt. Ein automatisches Kupplungssystem und Flüsterbremsen wurden eingeführt. Durch das Klimaschutzabkommen wird der Druck auf die Unternehmen erhöht, Güter auf die Schiene zu verlagern. Der Kostenvorteil der „Schiene“ gegenüber „Gummi“ bei höheren Energiekosten und CO2-Steuer wird den Unternehmen die Entscheidung leicht machen. Internationale Transportvorgaben von Österreich und der Schweiz, die Nord-Süd-Achse Genua Rotterdam und die Seidenstraße auf der Schiene werden die Güter auf die Schiene bringen.
    Fazit: Ohne die Bahntrasse nach Bassenheim werden die Container in Lützel oder Andernach auf einen LKW verladen, mit der Folge Straßenschäden in Koblenz, Lärmbelastung der Anwohner in Bubenheim, Lützel, Metternich und Rübenach. Verbunden mit einem klaren Standortnachteil für das GVZ.

    Lützel – Bahnhof Lützel
    Lützel ist geteilt durch die Bahntrasse in Ost und West. Es ist für den Planer selbstverständlich, den zentralen Versorgungsbereich Einzelhandel in gelb nur im östlichen Bereich einzutragen. Der westliche Teil von Lützel ist nur mit einer sehr engen Bahnunterführung und einem sehr schmalen Gehweg verbunden. Im westlichen Wohngebiet ist solitär die Grundschule, Turnhalle und der Sportplatz und kein Einzelhandel. Wie soll man eine Verkehrswende, Klimaschutz und ortsnahe Versorgung erreichen, wenn das im FNP nicht als Einheit gekennzeichnet wird. Die Umsetzung ist einfach, eine Personen-Unterführung oder der Lützeler Bahnhof mit großzügiger Unterführung. Wenn die Trennung aber nicht im FNP als Problem erkennbar ist, wird das Problem nie in Frage gestellt.

    W-MN-04v – „Auf der Ramm“ – verworfen
    Die Begründung ist einfach: Lärmbelastung durch die WTD. Das ist gut, bleibt so ein kleines Biotop erhalten. In Metternich wird Erholungsraum für Menschen knapp. Wäre es hier nicht denkbar eine ortsnahe grüne Oase zu schaffen. Metternich war mal ein landwirtschaftlich geprägter Stadtteil. Landwirtschaft, grüne Flächen, wilde Grundstücke, Bäume (Spalierobst), Gärtnereien mit Zierblumen und Nutzpflanzen war in Metternich normal. Jetzt wird der Stadtteil mit Wohnraum nachverdichtet, Gärten werden zu Parkplatz und an den Rändern entstehen große Gewerbegebiete. 10.000 Haushalte mit 20.000 Einwohnern und eine Uni mit 10.000 Studenten. Das Moselufer wird bis ans Wasser bebaut. Metternich wird sich für die Bewohner dadurch nachteilig entwickeln. Auch Wasservögel brauchen ein Rückzugsgebiet in Flussnähe. Dieses Gebiet, W-MN-04v, könnte eine wichtige stadtnahe Erholungsfläche sein und sollte die WTD mal aufgelöst werden, zusammen mit den Überflutungsflächen, eine öffentlich zugängliche bedeutsame Größe erhalten.

    „Stadtautobahn“ Mayener Straße und Trierer Straße
    Die Mayener Straße und Trierer Straße ist auch nach den Baumaßnahmen eine der Hauptverkehrsachsen in Koblenz. Hier kann man wunderschön ihre Behauptung widerlegen, dass eine klimaverträgliche Planung in einen FNP nicht eingetragen werden kann.
    Bäume spenden Schatten, die auch Feuchtigkeit in Umgebung abgeben und so zur Kühlung beitragen. Kennzeichnung: Hauptverkehrsflächen Begleitgrün. Das wäre eine Anweisung die in zukünftige Planungen dann berücksichtigt werden muss.
    Es hätte den schönen Nebeneffekt, die Optik der Straße verändert sich, wird optisch enger, die Fahrgeschwindigkeit wir entsprechend angepasst. Aus einer gefühlt 4-spurigen Stadtautobahn wird eine enge Straße.
    Zwischen dem Wohngebiet Metternich / Bubenheim (Quelle) und dem Stadtzentrum (Ziel) muss ein leistungsfähiger durchgehender und sicherer Radweg entstehen. Vergleichbar einer Straße muss dieser eingetragen werden damit er in zukünftigen Straßenplanungen und –baumaßnahmen für mehrere 1000 Radfahrer pro Tag berücksichtigt wird. Auf 1,8 km Länge hat man inzwischen Radweg ausgewiesen, zum Stadtzentrum fehlt noch ein Stück. Wie eine Straße im FNP eingetragen wird, muss das eingetragen werden.

    Rübenacher Str. zwischen „Im Acker“ und „Am Metternicher Bahnhof“
    Diese Fläche wird seit Jahrzehnten als Industriegebiet fortgeschrieben, hat aber in der Industrienutzung an Bedeutung verloren.
    Die Grundstücke sind nach dem Ausbau der Rübenacher Str. für Sattelzüge nur mangelhaft anzufahren. Das aktuell wieder ein Nutzungswechsel stattfindet kann man nicht ausschließlich dem mangelhaften Ausbau zuschreiben, aber ganz unbegründet ist der Vorwurf nicht. Der eine Nachbar hat aus gesundheitlichen Gründen einen Pächter gesucht und keinen für seinen Betrieb gefunden, der andere Nachbar hat sein Grundstück verkauft und da er kein Ersatz gefunden hat das Unternehmen geschlossen. Ein weiterer hat ein Grundstück im Maifeld gefunden und das Pachtverhältnis in der Rübenacher Str. gekündigt.
    Auch eine Fortsetzung als Gewerbenutzung ist fast ausgeschlossen da die Parzellen nach heutigen Maßstäben zu klein sind und die Zufahrt über die Rübenacher Str. für übliche Sattelzüge mangelhaft ist.
    Auf den Grundstücken besteht schon immer eine Wohnnutzung. Werkswohnung, Direktorenvilla und in den 60iger Jahren ein Gastarbeiterwohnheim. Eine allgemeine Ausweisung als Mischgebiet im FNP wäre der logische Schritt und könnte so in einem überarbeiteten Bebauungsplan aufgenommen werden. Wohnraum in der Nähe des Gewerbegebiets und in naher Zukunft eine Stadtbahn mit überregionalem Anschluss.

    Vielen Dank für die Möglichkeit an der Entwicklung von Koblenz als Bürger mitzuarbeiten zu dürfen. Bitte berherzigen Sie die Anregungen, keiner sollte in der Klimakatstrophe den Steinmeier machen sagen müssen: „Die Situation haben wir vollkommen falsch eingeschätzt. Das war nicht bekannt. Wir sind so überrascht.“

    Sie haben jetzt die Gelegenheit in die Verkehrswende und Klimaschutz zu investieren oder weiter den Ausbau in Straßen. Koblenz muss nur den VEB 2013, den Masterplan, den Klimanotstand und den Lärmaktionsplan im FNP berücksichtigen dann sind wir auf einem guten Weg. Hoch entwickelte Länder, aber auch Entwicklungsländer machen es vor.

    Mit freundlichen Grüßen
    Johannes Fuck

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