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Angebot für Koblenzer Neubürger/innen

Drei Tage Kostenlos mit der Koveb die Stadt erkunden

Ab heute 10.01.20220 erhalten Koblenzer Neubürgerinnen und Neubürger bei ihrer Anmeldung einen Gutschein für ein kostenloses 3-Tages-Ticket der koveb. Damit lässt sich bequem, nachhaltig und flexibel die Stadt entdecken und der neue Weg zur Schule oder Arbeit erproben.

Oberbürgermeister David Langner freut sich über die rasche Umsetzung der Maßnahme, die auf einen Beschluss des Stadtrats vom Oktober 2021 zurückgeht: „Wir geben Neubürgerinnen und Neubürgern so die Möglichkeit, den ÖPNV in Koblenz und „ihre“ persönlichen Busverbindungen kennenzulernen“, so Langner. „So haben wir eine zusätzliche Chance, die Neu-Koblenzerinnen und Koblenzer vom Wechsel zum Bus zu überzeugen und einen weiteren Beitrag zur Mobilitätswende zu leisten.“

Die Tickets sind im gesamten Netz Koblenz gültig, am frei gewählten Lösungstag und den beiden Folgetagen. Die Anzahl der Fahrten ist in dieser Zeit unbegrenzt – eine ideale Möglichkeit, das neue Lebensumfeld und das umfangreiche Fahrtangebot der koveb kennenzulernen.

Stadt Koblenz – 10.01.2022

3 Kommentare

  1. Leute,wenn ihr die Menschen für den ÖPNV gewinnen wollt,nehmt euch ein Beispiel an Luxemburg,da kann JEDER,auch Touris den ÖPNV KOSTENLOS nutzen .Das wäre mal ein Schritt in die richtung Zukunft

    • Sebastian Krupp

      Das System in Luxembourg ist mit Sicherheit sehr fortschrittlich. Hierbei darf man aber nicht außer Acht lassen, dass der Standort Luxembourg deutlich besser bei den Finanzen aufgestellt ist als Koblenz. Zusätzlich muss auch dann geklärt werden, wer für die Aufgabe des ÖPNV verantwortlich ist und somit dann auch die Kosten tragen wird. Die sind mit Lohnkosten, Anschaffungskosten für neue Busse etc. definitiv ein großer Batzen, der geleistet werden muss, dass aus einem defizitären Haushalt zu leisten wird sehr zügig die ADD auf den Plan rufen.

      Von daher finde ich es gut, dass der Antrag, den die CDU in Zusammenarbeit mit der Jungen Union gestellt hat, vom Stadtrat angenommen wurde und zumindest ein erster Schritt in die Bewerbung des ÖPNV geht. Neben dem wäre es mal interessant, wann Herr Langner sein Wahlversprechen (2,- EUR Ticket) einhält. Jegliche Anträge in diese Richtung wurden seitens der führenden linken Mehrheit bisher abgelehnt.

  2. Da eine Leistung erbracht wird, entstehen Kosten. Egal ob über Steuern oder Abgaben die Kosten aus dem Haushalt beglichen werden, es zahlt immer der Bürger. Auch das Modell 365 Euro/Jahr (Wien), klappt nur wenn viele ein Abo haben. ÖPNV ist eine gemeinschaftliche Aufgabe, vergleichbar mit dem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk und Fernsehen mit der GEZ. Alle zahlen und man hat ein tolles Programm. Freier Zugang zur Information.
    So sollte Bundesweit auch der ÖPNV (Bus, RB, RE) finanziert werden. Wer mehr Leistung will – schneller (ICE), bequemer (1. Klasse), Ruftaxi zahlt zu.
    Wie machen es die Schweizer: In der Schweiz zahlt der Staat ein mehrfaches pro Kopf in die Schieneninfrastruktur. Der Bürger ist aber auch bereit für sein Ticket zu zahlen – das ÖV-Abo (2650 CHF) ist aber wesentlich günstiger als in BahnCard 100 (4596,– Euro). Egal, gute Leistung hat seinen Preis und viele Schweizer haben ein ÖV-Ticket mit Schiff, Bus, Tram und Bahn Nutzung.
    Besonders die unterschiedlichen Verkehrsverbünde (VRM, VRS, VRN…) führt zu seltsamen Ticketpreisen und Abrechnungszonen.
    Zonen – Waben, oh je, man verliert sich in Details.

    Jeder Arbeitnehmer zahlen ein Job-Ticket, 365 Euro/Jahr. Kinder und Schüler, Studenten über Studententicket, Senioren ein Seniorenticket (keine Rush-Hour), Sozialschwache und Arbeitslose zahlen nichts. So hat man einen diskriminierungsfreien Zugang zur Mobilität.

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