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Coronavirus: Aktuelle Fallzahlen Stand 29. Mai

Kein neuer Coronafall im Kreis MYK und der Stadt Koblenz

Weiterhin noch 5 von 605 positiv getesteten Personen sind erkrankt – Weiterhin noch 5 aktive Corona-Fälle gibt es aktuell im Zuständigkeitsbereich des Gesundheitsamtes Mayen-Koblenz: 3 im Kreis MYK und 2 in der Stadt Koblenz.

Von den derzeit 605 Personen (+0 zum Vortag) aus Stadt und Kreis, bei denen das Coronavirus nachgewiesen wurde, sind 568 Menschen bereits genesen. Insgesamt gibt es 30 Todesfälle zu beklagen – 13 im Landkreis und 17 in Koblenz –, die im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion stehen. Darüber hinaus ist jeweils eine infizierte Person aus dem Landkreis und aus Koblenz verstorben, bei der die Todesursache nicht in Verbindung mit Corona steht. (weiterlesen)

Kreisverwaltung Mayen-Koblenz – 29.05.2020

Ein Kommentar

  1. Die Fallzahlen sehen wirklich sehr klein aus. Man kann nur schwer nachvollziehen warum man in NY Kühl-Container benötigt und wir in Deutschland werden „gefühlt“ von unserer Regierung und der Merkel-Basta-Politik ausgebremst! So der Vorwurf.
    Die erste Welle ist noch nicht vorbei und man warnt schon vor der zweiten! FDP und AfD beklagen fehlende bürgerliche Freiheiten oder fehlendes Demokratieverständnis und versuchen auf der Welle der Unzufriedenen und der Besserwissenden zu surfen. Der Vorwurf der Basta-Politik verkennt die förderale Struktur des Landes und wird von Gauland unwissend oder bewusst täuschend, diffamierend verwendet. Diese dritte Welle ist wahrscheinlich die gefährlichste.
    Es fehlt der Bezug zu den Zahlen und dem was im Kreis Mayen-Koblenz und Stadt Koblenz (überall auf der Welt) geleistet wird. In der RZ kann man über unseren Corona-Hot-Spot Brey nur die offizielle „aktuelle“ (inzwischen veraltete) Information finden. Die RZ druckt die offizielle MYK-Pressemitteilung, ergänzt mit Verhaltensweisen vom RKI. Schämt euch.
    In dem Rhein-Mosel-Kreis werden 110 Coronafälle ausgewiesen und 11 Tote im Kreis MYK. Es hätte viel schlimmer kommen können, wir hatten großes Glück, weil man das richtige unternommen und schnell umgesetzt hat. Das Glück gehört den Tüchtigen. Hatten Sie das auf dem Schirm?
    Was ist passiert?
    Eine Bewohnerin von Brey erzählt folgendes: Eine ältere Dame, geht bei bester Gesundheit auf eine Veranstaltung ins Gemeindehaus (13.03.2020). Zwei Tage später fühlt Sie sich grippig. Mit positivem Corona-Befund werden direkt die Kontaktpersonen und der Infektionsweg ermittelt. Alle betroffenen Personen werden mit großem Aufwand gesucht und dann in Quarantäne gestellt. So die Geschichte.
    In Brey hat ein familiärer Kontakt (vollkommen üblich), wenige Tage später bei einer kleinen dörflichen Veranstaltung (überschaubarer Kreis, nicht ungewöhnlich) zu 40 Infizierten und 5 Toten geführt. So die Zählung des Breyer Bürgers.
    Puh.
    Gefahr erkannt: Zwei Tage nach der Veranstaltung hatte Patient 1 Symptome – Corona-Verdacht – und alle weiteren infizierten Personen waren wahrscheinlich noch nicht infektiös. Patient 0 (mehrere Tirol-Urlauber) konnten ermittelt werden.
    Gefahr gebannt! Hier zeigt sich der Vorteil einer dezentralen Verwaltungsstruktur mit unseren Gesundheitsämtern. Deutschland hat einige Corona-Hot-Spots und es wäre eine interessante Studie den Wert der dezentralen Verwaltungsstruktur mit den Gesundheitsämtern am Erfolg zu ermitteln. Hätte, wäre, könnte… Nicht vorstellbar wenn es anders verlaufen wäre. Die 40 Infizierten hätten in den nächsten Tagen weitere Familienmitglieder, Freunde und Kollegen usw. angesteckt.
    In den Medien kann man immer wieder lesen und hören der Krankheitsverlauf wäre z.T. schockierend und für das medizinische Personal frustrierend. 1/3 der beatmeten Patienten sterben. Man hat einen multifunktionalen Ausfall der Organe. Wird man beatmet dauert die Behandlung sehr lang. Man ist machtlos. In China hat man den Cut bei 60 Jahren gemacht – über 60 wurde man nicht behandelt! Der COVID-19 Virus ist auch schwerwiegender als bisherige Grippeepidemien wie eine europäische Statistik zur Übersterblichkeit zeigt.
    Was ist denn unser Problem? Finanzielle Probleme kann man lösen, darüber kann man reden. Hat man einen schweren Krankheitsverlauf und stirbt, war’s das. Es gibt dann nicht die zweite Möglichkeit.
    Wir haben kein Versorgungsproblem, sondern ein Konsumproblem und ein paar Wochen Zurückhaltung, ist nicht zu viel verlangt. Tragt Maske. Haltet Abstand. Bleibt zuhause. Es wird alles Gut.

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