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CDU Metternich setzt sich für Smiley-Ampel ein

Die CDU Metternich hat in ihrer letzten Vorstandssitzung beschlossen, dass man sich für eine Smiley-Ampel auf der Trierer Straße in Höhe der Abbiegung Am Acker bis zur Kemmerstraße einsetzen möchte. Grund hierfür sind vermehrt Anfragen von Anwohner, die übereinstimmend beklagen, dass dieser Teilabschnitt immer wieder als Raserstrecke mutiert und Geschwindigkeiten deutlich über den vorgeschriebenen 50 km/h liegen. „Dabei ist immer wieder auch zu beobachten, dass Verkehrsteilnehmer, die sich an die Geschwindigkeit halten, auf diesem Teilbereich überholt werden. Das ist natürlich brandgefährlich.“, so erläutert Karin Fetz.

Im ersten Schritt soll nun mit einer Smiley-Ampel wieder ein höheres Bewusstsein geschaffen werden, dass die Geschwindigkeit bei maximal 50 km/h liegen darf. „Wenn die Aufzeichnungen der Smiley-Ampel ergeben, dass es zu vermehrten Geschwindigkeitsübertritten kommt, dann ist in Absprache mit der Stadt nach Lösungen zu suchen, wie diese reduziert werden können.“, führt Stadträtin Julia Kübler weiter aus. Aktuell ist man sich aber sicher, dass man mit der Smiley-Ampel für eine Beruhigung sorgen kann. Deswegen wird nun bei der Verwaltung seitens der CDU-Metternich angefragt, welche Voraussetzungen hierfür erfüllt sein müssen und wie schnell eine solche Installation erfolgen kann.

Julia Kübler CDU Ortsverband Metternich – 25.09.2018

3 Kommentare

  1. Schaeffer, Martha

    Dies sind wohl Belanglosigkeiten!!! Um den Verkehr in der Karl-Russell-Str. kümmert sich NIEMAND!!

    wir müssen dies aushalten. Alle Versuche die Parteien und die Rhein Zeitung hierfür zu interessieren
    laufen ins Leere. Vor allem die nach der Bauphase wieder zurückgebaute Abbiegespur für die
    Bewohner der Strasse und auch der künftigen Bewohner im Neubau. Wir müssen immer eine Runde
    durch Lützel drehen, wenn wir vom einkaufen kommen.
    HIER TUT AUCH EINE EINTSCHEIDUNG NOT111

    mfg Schaeffer

    • Sehr geehrte Frau Schaeffer,

      dieser Sachverhalt ist mir bisher nicht bekannt gewesen, daher konnte ich auch bisher nicht darauf reagieren. Ich lade Sie aber gerne dazu ein, mit mir Kontakt aufzunehmen, so dass ich zusammen mit Jens Wehran – den für Sie zuständigen Stadtrat in Lützel – ein Vor-Ort-Gespräch mit Ihnen führen kann.

      Meine eMail-Adresse lautet JuliaKuebler@web.de. Ich freue mich auf Ihre Kontaktaufnahme.

      Mit freundlichen Grüßen

      Julia Kübler

  2. Rückbau Trierer Straße; Straßen sind für die Anlieger da! nicht für den Durchgangsverkehr; sichere Fahrradwege durch Metternich z.B. für Metternicher & Gülser Schüler; Fahrradwege im Gewerbegebiet; sicherer Übergang Abbiegespur am Thönnissen; Verkehrsplanung für die Johannesstr. & Metternich (mit Parkraum); Reduzierung an Dreck und Lärm an den Hauptstraßen (Anwohner werden es ihnen danken!); ÖPNV-Angebot verbessern: Stadtbahn Koblenz-Bassenheim (Zielvorgabe für das Gewerbegebiet Metternich: 1/3 MIV; 1/3 Fußgänger/Fahrradfahrer; 1/3 ÖPNV)… Es muss doch einen Grund geben warum so wenige Metternicher mit dem Fahrrad zur Arbeit und in die Schule fahren. Im „Der Metternicher“ können die Metternicher bestimmt noch viele Themen nennen.
    Liebe Frau Kübler, als Verkehrspezialistin der CDU – entsprechend haben Sie sich mehrfach geäußert – korrigieren sie Ihre Prioritäten:
    1. Fußgänger, 2. Fahrradfahrer, 3. ÖPNV, 4. Auto.
    Verkehrswende, CO2-Reduktion, sichere Straßen beginnt im Kopf nicht mit einem Smily-Schild. Alternativen schaffen.

    mfg Johannes Fuck

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