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Universität Koblenz-Landau für MINT-Förderprojekt ausgewählt

Die Universität Koblenz-Landau wurde erneut für einen Entwicklungsverbund der Deutschen Telekom Stiftung ausgewählt. Das Projekt „Die Zukunft des MINT-Lernens: Lehr-Lern-Labore digital“ widmet sich der Verbesserung der Lehrerausbildung in den Fächern Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik und will zukunftsweisende Konzepte für den Unterricht in der digitalen Welt entwickeln. Die Telekom Stiftung unterstützt das Vorhaben mit 1,6 Millionen Euro.

Insgesamt nahmen 31 deutsche Hochschulen an der Ausschreibung teil, fünf von ihnen konnten sich in einem zweistufigen Bewerbungsverfahren als besonders fortschrittliche lehrerbildende Hochschulen des Landes beweisen. Die Universität Koblenz-Landau überzeugte erneut und wird in den kommenden drei Jahren gemeinsam mit der Humboldt-Universität zu Berlin, der TU Kaiserslautern, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel und der Universität Würzburg in einer Art Denkfabrik die Zukunft des MINT-Lernens in der digitalen Welt vorantreiben.

Aktuell existieren in Koblenz und Landau sieben MINT-Lehr-Lern-Labore: das FoKuS, das Freilandmobil, das GIS-Labor, das Mathematik-Labor „Mathe ist mehr“, das Mathematische Umweltlabor, die Nawi-Werkstatt und die Prima-Lernwerkstatt. Die Lehr-Lern-Labore sind mit sieben Außerschulischen Lernorten der Universität Koblenz-Landau und zwei außerschulischen Kooperationspartnern unter dem Dach des Zentrums für Bildung und Forschung an Außerschulischen Lernorten (ZentrAL) der Universität Koblenz-Landau vereint.

Giovanna Marasco-Albry Universität Koblenz Landau – 07.04.2018

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